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Nutzerakzeptanz

Verbesserte Nutzerfreundlichkeit alleine garantiert nicht das der Nutzer das System oft benutzen wird. Für eine zusätzliche, nicht essentiell notwendige Software, wie die eines Ernährungsplans oder Fitnesstrainer für das Handy, ist es deswegen wichtig Nutzerakzeptanz zu schaffen. QUIRING beschreibt den Begriff Akzeptanz auf folgende Weise: „Akzeptanz ist ein Teil der Fähigkeiten eines Nutzers und hat Einfluss auf die Nutzerzufriedenheit. Es ist die Zustimmung zu einer Situation oder Funktion.

Dabei treten zwei Formen von Akzeptanz auf: Verhaltensakzeptanz und Einstellungsakzeptans. Verhaltensakzeptanz ist der Gebrauch des akzeptierten Objektes in beobachtbarem Verhalten. Diese Art von Akzeptanz bedeutet aber nicht notwendiger Weise, das der Nutzer auch mit dem akzeptierten Objekt zufrieden ist, er benutzt es möglicherweise nur für einen speziellen Zweck oder hat keine andere Wahl als dieses Objekt zu verwenden. Einstellungsakzeptanz wird als langanhaltende kognitive und effektive Orientierung der Wahrnehmung auf das akzeptierte Objekt bezeichnet. Diese persönliche Einstellung des Nutzers kann durch Erfahrung, persönliche Einstellungen und Einschränkungen beeinflusst werden.

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