Archive

Archive for the ‘Psychology’ Category

Is the human brain a good modell for integillent machines?

September 2, 2012 Leave a comment

Summary from a magazine about artificial intelligence (AI) – the article included statements from different experts.

Rodney Brooks : Brain and computer models are simulated in each other. Albeit one still tries to understand the functionality of the brain and tries to bring intelligence into the computer. New models could avoid these dependencies and lead to a better explanation.

Demis Hassabis: An analysis of the brain based on algorithms is the latest neurological method. Consolidated findings, like the hierarchical cell structure of the visual system, inspire the innovations in artificial intelligence. AI experts shall get involved more in neuroscience experiments to benefit from interdisciplinary knowledge.

Dennis Bray: When building computers with enhanced abilities than human circuits of copper and silicon are the right choice. By now computing power, memory and retrieval of data are outstanding.  Reconstruction of explicit abilities of the brain, like multi tasking and consciousness, require other materials. It requires rethinking the analogy to system architecture as the brain operates rather in regulatory circuits than linear chains. Furthers there is lack of knowledge influencing higher brain functions about supporting functions of sub-systems like the pre-processing of sensor information and different cell status to save the information.

Amnon Shashua: The different architecture of the systems leads to preference of a different processing. So the compared short term memory is compensated through parallel processing, which is a process that goes throughout the hierarchical structure of the brain. In a computer it is rather brute-force search and the practically unlimited use of memory.

Advertisements
Categories: Psychology Tags:

Automatisierung – Redundanz mehr Problem als Lösung

In sicherheitskritischen Bereichen wird sehr oft auf das Mittel Redundanz oder Diversität genutzt, um eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Systems zu erreichen. Versagt eine kritische Komponente springt ein Back-Up ein. Redundanz bedeuted dabei, dass die gleiche Komponente nochmal eingebaut wurd und diversität das entweder Funktionen, Mechanik oder Software verschieden sind oder von einem anderen Hersteller um einen Mehrfachausfall aus einer Produktionslinie des Herstellers auszuschließen.

Redundanz – Systemdesign Betrachtung
Nicht immer erhöhen sich wirklich Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Meist allsen sich die Systeme nicht komplett voneinander trennen, so das Fehler überspringen können

Redundanz – Organisatorische Betrachtung
Bystander-Effekt

 

Categories: Psychology Tags:

McGurk Effekt

Wir alle kennen akustische Illusionen, z.B. “Schatz bring doch bitte mal den Müll runter.”. Der Satz gelangt zwar in das Gehör aber durch automatische Ausblendung nicht in das Bewustsein. Interessant ist das visuelle Information akustische Informationen überlagert. Schaut euch unten stehendes Video an.

Selbst wenn der Effekt bewusst gemacht wird bleibt er erhalten. 1970 wurde er von McGurk entdeckt, als er die Wahrnehmung von Kleinkindern untersuchte.

Categories: Psychology Tags:

Automatisierung – zu viel oder zu wenig

Automatisierung von Prozessabläufen erleichtert dem Menschen die Arbeit, besonders bei monotonen Tätigkeiten, wie der Überwachung von Parametern (z.B. im Kraftwerk). Hierbei wird der Mensch häufig gar als Unsicherheitsfaktor betrachtet. Erfolgt die menschliche Reaktion wenn gefordert und wenn, in welcher Weise? Doch Automatisierung kann nur entlang der ihr gegebenen Paramter funktionieren. Beim Entwurf des Automatisierungssystems bedenkt und berechnet der Systemdesigner den Funktionskontext des Systems. Bei unvorhergesehenen Ereignissen oder Ereigniskombinationen gerät das System an seine Grenzen (Design- und Auslegungsfehler nicht betrachtet). Der Mensch soll in diesem Fall eingreifen. Es entsteht das Paradoxon den Mensch zuerst als Unsicherheitsfaktor herauskomplementiert zu haben, ihn aber in kniffligen Situationen mit versagender Automatik als Problemlöser hinzu zu holen. Erschwerend kommt hinzu, dass durch die Automatisierung eine zusätzliche Ebene zwischen Mensch und mechanischen Komponenten eingebracht wird. Früher hörten, fühlten und rochen die Menschen den Zustand der zu steuernden Systeme (z.B. Klick-Geräusch beim Fahren der Brennstäbe in einem Kernkraftwerk, beim Flugzeug konstante Vibration). In einem abgeschotteten Überwachungsraum fällte das Verbundensein mit der Mechanik weg, was bleibt sind die Anzeigen der Automatik und das virtuelle Verlassen darauf.

Vorrausetzung der menschlichen Handlungsfähigkeit ist zunächst die stetige Information über automatische Reaktionen des Systems, um gegebenen Falles schon eher, bei Anzeichen für ungünstige Zustände der mechanischen Komponenten einzugreifen: z.B. die Automatik lenkt gegen, um den Gewichtsverlust eines, auf der einen Seite des Flugzeugs, auslaufenden Treibstoffbehälters auszugleichen – es sollte eine Meldung des kritischen Absinkens des Treibstoffvorrats erfolgen. Innerhalb eines Teams hält sich der Chef durch Interaktion mit dem Team stetig auf dem Laufenden. Für Automatisierungssysteme sollte eine vergleichbare Lösung gefunden werden, in der sie sich dem menschlichen Teampartner mitteilen und ihn mit den nötigen Informationen über ihren Status, den Status der von Ihnen überwachten und gestseuerten Maschinerie und erfolgten Aktionen versorgen.

Der Mensch muss stets über die ablaufenden Prozesse in seiner Umgebung informiert werden, mit kennzeichnenden zur Situation passenden Parametern. Förderlich ist es zudem die Verbindung zu den mechanischen Komponenten (wieder) herzustellen und die Überwachungszentrale nicht abzuschotten. Z.B. per Video- und Soundübertragung können Daten aus der Maschinerie übertragen werden …

Weitere Information:

D. Norman – over automation

Levels of automation

Categories: Psychology Tags: ,

Nutzerakzeptanz

Verbesserte Nutzerfreundlichkeit alleine garantiert nicht das der Nutzer das System oft benutzen wird. Für eine zusätzliche, nicht essentiell notwendige Software, wie die eines Ernährungsplans oder Fitnesstrainer für das Handy, ist es deswegen wichtig Nutzerakzeptanz zu schaffen. QUIRING beschreibt den Begriff Akzeptanz auf folgende Weise: „Akzeptanz ist ein Teil der Fähigkeiten eines Nutzers und hat Einfluss auf die Nutzerzufriedenheit. Es ist die Zustimmung zu einer Situation oder Funktion.

Dabei treten zwei Formen von Akzeptanz auf: Verhaltensakzeptanz und Einstellungsakzeptans. Verhaltensakzeptanz ist der Gebrauch des akzeptierten Objektes in beobachtbarem Verhalten. Diese Art von Akzeptanz bedeutet aber nicht notwendiger Weise, das der Nutzer auch mit dem akzeptierten Objekt zufrieden ist, er benutzt es möglicherweise nur für einen speziellen Zweck oder hat keine andere Wahl als dieses Objekt zu verwenden. Einstellungsakzeptanz wird als langanhaltende kognitive und effektive Orientierung der Wahrnehmung auf das akzeptierte Objekt bezeichnet. Diese persönliche Einstellung des Nutzers kann durch Erfahrung, persönliche Einstellungen und Einschränkungen beeinflusst werden.

Categories: Psychology Tags: